Drei Moslems in Heidelberger Straßenbahn zu Christin: “Wir werden Euch alle ausrotten”

 

ägypten-2Christel Golze aus Heidelberg fuhr an einem Freitag Abend mit der Straßenbahnlinie 23 vom Bismarckplatz nach Hause in Richtung Leimen. Es stiegen drei junge Männer mit langen Bärten und gestickten Käppchen auf dem Kopf ein. Als einer ihr Kreuz sah, das sie an einer Kette um ihren Hals trug, sagte er zu der Christin: “Wir werden Euch alle vernichten”. Und: “Wir werden Euch alle ausrotten”.Ein anderer pflichtete bei: “Ihr werdet alle in die Hölle kommen, wenn Ihr nicht das Gesetz Allahs annehmt”. Christel machte den Skandal öffentlich, indem sie einen Leserbrief an die Rhein Neckar Zeitung schrieb, der dort auch veröffentlicht wurde. Sie stellte darin die Frage: “Wohin soll dies führen?” (Foto oben: Brennende Christen in Ägypten, einem der 57 Länder, in denen Moslems die Macht haben und sich das wahre Gesicht des Islams zeigt )

(Von Michael Stürzenberger)

Diese Frage ist mehr als berechtigt. Wenn die appeasenden Kollaborateure in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden weiterhin kritiklos dem Islam den roten Teppich ausrollen, wird sich dieses Land gemäß der sarrazinschen Beweisführung in einigen Jahrzehnten selbst abgeschafft haben. Was Christel von diesen Moslems hören musste, bekommen wir in ähnlicher Form seit eineinhalb Jahren bei unseren Kundgebungen in den Straßen der bayerischen Landeshauptstadt um die Ohren gehauen. Eine kleine Auswahl:

“Ihr Christenschweine! Wenn wir erstmal an der Macht sind, hängen wir Euch alle auf!”

“Wenn die Polizei nicht da wäre, wärt Ihr schon lange tot!”

“Ihr könnt überhaupt nichts machen, der Islam kommt hier sowieso an die Macht!”

“Ich werde Dir den Kopf abschneiden!”

“Ich stecke Dir eine Kalaschnikoff in die Möse und drücke ab!”

“Irgendwann ramme ich Dir von hinten ein Messer in den Kopf!”

Das Schlimmste aber ist: Sie meinen es auch so. Es entspricht exakt ihrer brutalen Eroberungs-Ideologie, die seit 1400 Jahren – vom Mäntelchen einer “Religion” geschützt – ihr Unwesen treibt und bisher 270 Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Wir treffen in München immer wieder Christen aus islamischen Ländern wie dem Iran, Irak, Syrien, Ägpten, Dubai und der Türkei, sowie Hindus aus Indien und Buddhisten aus Thailand und Malaysia, die von den schlimmen Zuständen in ihren Ländern geflüchtet sind.

Sie alle beklagen, dass sie der Islam in dem Land wieder einholt, in dem sie Schutz zu finden gehofft hatten: In Deutschland. Und sie bestärken uns darin, unbedingt weiterzumachen, denn es sei so wichtig, dass wir die Menschen aufklären.

Ihr könnt Euch alle darauf verlassen: Wir machen weiter und lassen uns von nichts und niemandem den Mund verbieten.

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