NAI – Nachrichten aus Israel Montag, 15. Juli 2013

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Israelische Luftwaffe offenbar für Angriff auf syrisches Waffenlager verantwortlich

Montag, 15. Juli 2013 |  Tommy Mueller
Die israelische Luftwaffe hat am 5. Juli ein syrisches Waffenlager vernichtet, in dem sich Anti-Schiff-Raketen russischer Herkunft befanden. Das meldeten am Wochenende mehrere US-amerikanische Medien. Das Lager in der Hafenstadt Latakia sei vollständig zerstört worden, hieß es. Die Raketen seien eine Bedrohung für die israelische Marine gewesen. Es sei bereits der vierte israelische Angriff auf Waffen gewesen, die Russland an Syrien lieferte. Politisch brisant ist der Bericht einer russischen Nachrichten-Webseite, wonach die israelischen Flugzeuge in der Türkei gestartet sein sollen.

An dem Angriff waren den Berichten zufolge sowohl Kampfflugzeuge als auch israelische U-Boote der Delfin-Klasse beteiligt, die in Deutschland gebaut wurden. Die israelische Regierung gab keinerlei Stellungnahme zu den Berichten ab. Angeblich waren die israelischen Kampfjets von einem türkischen Militärflughafen gestartet und hatten eine Route über das Mittelmeer genommen, um nicht in den syrischen Luftraum eindringen zu müssen. Israel und die Türkei hatten militärisch eng zusammengearbeitet. Unter der Regierung des islamisch orientierten türkischen Regierungschefs Erdogan waren die Beziehungen jedoch stark abgekühlt.

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Kurznachrichten

Montag, 15. Juli 2013 |  NAI-Redaktion

+++ Palästinenserinnen haben am Wochenende in Ramallah für dieFreilassung von 120 Häftlingen aus israelischen Gefängnissen demonstriert. Sie sollen als „Geste des guten Willens“ freikommen, um die Friedensverhandlungen wieder in Gang zu bringen. Jüdische Eltern, deren Kinder durch diese Terroristen getötet wurden, sind empört. +++ Das Kabinett hat den Negev-Entwicklungsplan gebilligt. Für umgerechnet 100 Millionen Euro wird die Infrastruktur der Negev-Wüste in den kommenden fünf Jahren ausgebaut werden. Junge Leute sollen sich dort ansiedeln. Geplant sind neben modernen Wohnungen drei Industrieparks für Hochtechnologie-Unternehmen. +++ Die Knesset hat den 17. Februar als jährlichen Gedenktag für die 850.000 jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern festgelegt. Am 17. Februar 1948 verhängte die Arabische Liga den Bann über ihre jüdischen Bürger, die daraufhin fliehen mussten. +++ Der tragische Tod eines fünf Monate alten Mädchens in der jüdischen Siedlung Shilo erschüttert Israel: Der Vater hatte das Baby nach einer Nachtschicht im Auto vergessen und sich schlafen gelegt. Erst sieben Stunden später wurde das Kind vermisst. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. +++

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Vortragsreise von Michael Schneider

in der Schweiz

Montag, 15. Juli 2013 |  NAI-Redaktion

Im Gepäck hat er bei der Schweiz-Reise im August neue brandaktuelle Themen: Wo sehe ich den wahren „Arabischen Frühling“? Ist biblisch gesehen auch Hoffnung für die Palästinenser? Wo steht Israel und die Gemeinde Jesu im Heilsplan Gottes? Wie versteht der messianische Jude die Bibel? Was sagt die Bibel zur aktuellen Lage im Nahen Osten? Warum macht der jüdische Anteil der Weltbevölkerung von nur knapp 0,2 Prozent so viele Schlagzeilen? Warum wird sich am Ende alles um Jerusalem drehen? Wie kann ich die Doppelmoral der Welt gegenüber Israel verstehen? Ist die Bibel noch wörtlich zu nehmen? Was sind die zwei Hauptgründe des Gerichts Gottes über die Nationen in Bezug auf das Land Israel? Warum wird Israel am Ende eher die Lösung/der Schlüssel zum Frieden sein, anstatt das Problem? Israel ist der Zeiger an der Uhr Gottes! – Diese und noch zahlreiche andere Themen werden von Nahost-Journalist Michael Schneider in Emmetten, Thun, Interlaken und anderen Orten beleuchtet. Für die genauen Termine und weitere Informationen: Hier klicken!
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Israel-Video des Tages: Die „German

Colony“ in Jerusalem

Montag, 15. Juli 2013 |  NAI-Redaktion

Dieses Stadtviertel von Jerusalem ist sehr beliebt und liegt voll im Trend: die „German Colony“. Die Häuser rund um die belebte Emek-Refaim-Straße wurden einst von deutschen Templern erbaut. Heute gibt es hier zahlreiche Straßencafés, Restaurants, Märkte und Modegeschäfte. Ein Blickfang sind auch die traumhaften Villen mit ihren grünen Gärten, die diesen einzigartigen Stadtteil prägen. Das Video zeigt die schönsten Seiten der „German Colony“.

Zum Ansehen des Videos nach unten scrollen.

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