ZITATE DEUTSCHER POLITIKER

AUTOR: DEWION24 DATUM: 17. OKT. 2010 92 LESERKOMMENTARE
Sechs Prozent der Menschen werden laut Wissenschaft als Psychopathen geboren.
Einen beachtenswerten Teil davon scheint es in die Politik zu ziehen. Das zumindest lassen die nachstehenden Zitate vermuten.
Allerdings haben wir es hier nur selten mit Geisteskranken zu tun, sondern fast immer mit überaus intelligenten, aber fremd gesteuerten Leuten in Machtpositionen, die ihr Geld absolut Wert sind. Dafür werden sie von der “Elite” bezahlt und mit Befugnissen ermächtigt. Die Frage muss also vielmehr lauten: Wem dienen unsere Politiker?
Jeder, der diese Leute wählt oder unterstützt, sollte wissen, was er tut. Sollten Sie ähnliche Zitate und Aussagen finden, schicken Sie uns diese bitte mitsamt Quellen-
angabe zu; Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung in Deutschland.

Zitate von ‚Deutschen‘ Politikern und anderen …

Angela Merkel, Geschäftsführer des Wirtschafts- und Verwaltungsgebietes der BRD (nicht von Deutschland):

…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit…
Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken…
(am 03.02.2003 im Präsidium der CDU – Quelle)
Joschka Fischer
Joseph (Joschka) Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen.
Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür. Es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.
In dem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen den Artikel:
Die deutsche Ursache der Finanzkrise
Die Grünen
Der Vorstand von“Bündnis90/Die Grünen” in München:

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwan-
derungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurück-
drängung des deutschen Bevölkerungsanteils in
diesem Land.
In dubio pro reo, denn das Zitat findet sich auf vielen Internetseiten, ist jedoch mit keiner Quelle belegt.
Die Echtheit des Zitats ist von daher fragwürdig.
Cem Özdemir, “Deutsch”-Türke, seit November 2008 Bun- desvorsitzender der Partei “Bündnis90/Die Grünen”, in einem Interview mit dem Tagesspiegel auf die Frage, wie er sich die Zukunft vorstellt:

In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.
Frage: Stellt diese Bemerkung nicht den Tatbestand der Volksverhetzung nach § 130 dar? Ist diese Aussage an Frechheit und Verachtung gegenüber den Deutschen eigentlich noch zu überbieten?
Jürgen Trittin
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen, seit 2012 in den erlauchten Kreis der Bilderberger aufgenommen:

Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitge-
sungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.
Quelle: FAZ in der Druckversion vom 02.01.2005
Joschka Fischer
Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
von Mariam Lau, Welt.de
Daniel Cohn-Bendit
Daniel Cohn-Bendit, ehem. Bündnis90/Die Grünen, von Kindern gerne im Intimbereich berührt – hier ein Video aus dem Jahr 1982 – damals WG-Freund von Joschka Fischer, heute im EU-Parlament unter anderem als Kriegsbefürworter madierend, sinngemäß:

Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen …
… wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

Quelle: http://archive.org/details/DanielCohn-BenditQuotes

Curt Amery, Partei “Die Grünen”:

…dass wir, das heißt die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird, als dasVerkaufen von Kindern in asiatische Bordelle
Quelle: Zeitschrift “Natur”, 12/1982, Seite 42
Christin Löchner, Parteimitglied “Die Linke”, in einer Mail vom 20.01.2012 auf einen als Rundschreiben versendeten Verteiler an Johannes Issmer, FDP, in welchem die ständigen Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiert wurden:

Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod.
Anmerkung dewion24: Wir gehen davon aus, dass diese überaus rassistische Aussage von Frau Löchner nur eine polemische Reaktion war auf die Verteilermail eines sog. “Reichsdeutschen”, der offensichtlich den 12 Jahren der politisch linken National-Sozialisten nachtrauert und im Internet unter dem Pseudonym “Richard Wilhelm von Neutitschein” Artikel verfasst.
In jedem Fall aber möchten wir Frau Löchner vollen Respekt aussprechen, denn diese Frau – die scheinbar ordentlich am Klebstoff alliierter Re-Education geschnüffelt hat – bewies wenigstens den Schneid, in aller Offenheit das zu sagen, was seit 1990 die Agenda der deutschen und allgemein der EU-Politik ist: die Ausdünnung und langfristig sogar völlige Vernichtung der europäischen Ureinwohner zugunsten der NWO.

Stefanie Drese, ‘Rechtsanwältin’ und seit 2011 stellver-tretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, in einer Rede vom 16.11.2011 auf den Antrag der NPD-Fraktion, “den Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren“:

Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und auf’s Schärfste ab. Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend …
Videoquelle: YouTube
Anmerkung dewion24:
Mag man von der NPD halten, was man will, es ändert unserer Meinung nach nichts daran, dass die Aussage
der Frau Drese mindestens Diskussionswürdig ist.
Interessant in dieser Hinsicht dürfte auch sein, dass alleFraktionen des Landtags, auch die CDU, mit Frau Drese einer Meinung waren und geschlossen applaudierten.
Joschka Fischer
Joschka Fischer, ehem. “Die Grünen”:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen
(1982, in der Zeitschrift PflasterStrand, Quelle hier)
Cem Özdemir
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen über Thilo Sarrazin (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung):

Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.
Angela Merkel, Erfüllungsgehilfin der sog. Antlantikbrücke:

Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt!
Video-Quelle: YouTube
Arif Ünal
Arif Ünal, “Deutsch”-Türke, Bündnis90/Die Grünen:

Er forderte im NRW-Landtag die Streichung der EidesformelZum Wohle des deutschen Volkes
Der Antrag wurde von unseren “Volksvertretern” zur Abstimmung angenommen, siehe dieses Video.
Claudia Roth
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, äußerte sich in einem Wunschdenken zum Tag der Deutschen Einheit wie folgt:

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, in der „Münchner Runde“ am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´:

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.
Videoquelle: YouTube
Anmerkung: Frau Roth hat in geschichtlichen Fragen entweder schreckliche Wissenslücken – oder sie hat bewusst die Unwahrheit gesagt. Denn türkische Gastarbeiter kamen erstmals im Jahr 1961 in die BRD – und das auch nur aufBefehl Empfehlung der USA. Die Türkei, als Entwicklungsland, wollte seinerzeit die Armut in Anatolien bekämpfen, benötigte dringend Devisen und wandte sich somit hilfesuchend an die Regierung der USA. Daraus entstand ein “Deal”.
Als „Belohnung” dafür, dass die Türkei, als geostrategisch wichtige Präsenz, am 31. Oktober 1959 die Aufstellung von US-Raketen des Typs Jupiter erlaubte, wurde der BRD das Anwerbeabkommen türkischer Gastarbeiter aufgezwungennahegelegt. Das war der “Deal”.
Bevor der erste türkische “Gastarbeiter” seinerzeit die Grenze durchfuhr, waren die Trümmer des fremden Terrors in Deutschland längst beseitigt.
“Die Türken” haben Deutschland mit keinem Finger wieder aufgebaut !
Vural Öger,“Deutsch”-Türke, Inhaber von Öger-Tours, für die SPD im Europa-Parlament sitzend, erklärte bei einem Festessen mit türkischen Landsleuten gegenüber der größten türkischen Zeitung “Hürriyet”:

Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.
Quelle: Abendblatt.de
Auf allen Titelseiten der größten türkischen Tageszeitung “Hürriyet” steht oben links, unter dem Konterfei des Staatsgründers Kemal Atatürk, stets das Motto “Türkiye Türklerindir“ (übersetzt: Die Türkei gehört den Türken).
Lassen Sie Ihrer Phantasie bitte einmal freien Lauf und stellen sich vor, was passieren würde, wenn in der morgigen Ausgabe der “BILD” für einen Tag das Gleichnis “Deutschland gehört den Deutschen” eingedruckt wäre.
Akkaya Çigdem, “Deutsch”-Türkin, stellvertr. Direktorin für das “Zentrum für Türkeistudien” im Nachrichtenblatt WAZ vom 27.03.2002:

Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.
Quelle: Der Westen.de
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen:

Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.
Nargess Eskandari-Grünberg
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, über Migration in Frankfurt (als Antwort auf die Beschwerde von Anwohnern zu Integrationsproblemen mit Ausländern):

Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen
das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.
Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich sogar „ … dann wandern Sie aus. “
Übrigens: Frau Eskandari-Grünberg ist, wegen Verfolgung durch Iran-islamische Torktâzi, im Jahr 1985 in die BRD geflüchtet und wurde hier freundlich “integriert”. Vielen Dank also für ihren nachträglichen Dank, Frau Eskaradi.
Roth, Claudia
Claudia Roth,, Bündnis90/Die Grünen:

Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten.
Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mache seit 20 Jahren Türkei-Politik.
Cem Özdemir
Sinngemäße Aussage von Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose (Widerstandsgruppe im sog. “Dritten Reich”):

Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird.
Sieglinde Frieß
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, laut Druckausgabe der FAZ vom 06.09.1989:

Das Beste wäre für Europa, wenn Frankreich bis an die Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.
Renate Schmidt
Renate Schmidt, damalige Bundesfamilienministerin der SPD, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk:

Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses
ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.
Franziska Drohsel
Franziska Drohsel, ehemalige Bundesvorsitzende der Jugendorganisation der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (Jusos der SPD):

Ja also, Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe. Würde ich
politisch sogar bekämpfen.
Video-Quelle: Cicero.tv
Jürgen Trittin
Jürgen Trittins Meinung zur Aussage des CDU-General- sekretärs Laurenz Meyer: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein“, welche der CDU-Mann in Zusammenhang mit der Zuwanderungsdebatte in der Zeitschrift FOCUS äußerte:

Das ist die Flachheit, der geistige Tiefflug, der jeden rassistischen Schläger in dieser Republik auszeichnet.
Quelle: FAZ.net vom 20.03.2001
Übersetzt: Wer irgendwo noch einen Funken Heimatliebe und Zugehörigkeit zu seinen Nächsten verspürt, ist nach Meinung eines Trittin automatisch rassistisch und hat die Neigung zum potentiellen Totschläger. Das natürlich nur, wenn er mit dem Pech beseelt ist, eine unterpigmentierte “deutsche” Mutter zu haben, die von Abtreibung partout nichts wissen wollte. Mit solchen Kainsmalen befleckt, fällt ein Mensch, so deuten wir es, subkutan automatisch in die Trittin’sche Ablage “N” = Nazi!
Trittin war sich in seinen geistigen Ergüssen sogar nicht zu Schade dafür, den CDU-Mann später mit einem Skinhead zu vergleichen.
PS: Danke an diesen Leser für den Tipp.
Merkel, Angela 8
Angela MerkelCD U, über die zunehmende Gewalt von Ausländern gegen die autochthone Bevölkerung:

 …aber wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jungendlichen Migranten besonders
hoch ist…
Merkel, Angela, Dr.
Angela MerkelCD U, derzeit noch Geschäftsführerin im Wirtschafts- und Verwaltungsgebiet der “Bundesrepublik Deutschland”:

Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.09.2010
Cem Özdemir
Cem Özdemir auf dem Parteitag der “Grünen” im Jahr 1998 in Bonn-Bad Godesberg:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.09.2010
M. Walid Nakschbandi
M. Walid Nakschbandi, Muslim, “Deutscher” afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktions- firma AVE:

Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich.
[…]
Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität.
[…]
Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der ‚Bill Gates’ Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch.
[…]
Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.
Ibrahim El-Zayat
Ibrahim El-Zayat, Muslim und “Deutscher” ägyptischer Herkunft sowie Präsident der „Islamische Gemeinschaft in Deutschland” (IGD e.V.):

Die Zukunft des Islam in diesemunserem Landin Deutschlandgestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
[…]
Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundes- kanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungs- gericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.
(man beachte: er spricht hier nur von Rechten für Muslime, nicht von unseren Rechten als Kuffar = Ungläubige)
[…]
Dieses Land ist auch unser Land und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.
Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, Seite 2
Update vom 28.12.2011: die Quelle wurde leider gelöscht, ist mittlerweile sogar nicht mehr in der Rückwärts-Suche von archive.org erreichbar.
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