Einreiseverbot für Islamkritiker in Großbritannien – Reaktionen

 

Einreiseverbot für Islamkritiker in Großbritannien – Reaktionen

EuropeNews • 28 Juni 2013

Zum Einreiseverbot von Pamela Geller und Robert Spencer hat es mittlerweile Stimmen und Reaktionen sowohl von den Betroffenen als auch aus der Politik gegebenRobert Spencer schreibt auf dem Blog Frontpage Magazine über den Brief des britischen Innenministeriums auf Grund dessen er nicht einreisen darf. Es sei dem “Allgemeinwohl in Großbritannien nicht zuträglich“, wenn er sich gegen den Jihad und gegen die islamische Vorherrschaft wende – so in etwa die Formulierung von Theresa May, der Ministerin. Angeblich, soll Robert Spencer, folgendes gesagt haben:

[Der Islam] ist eine Religion und ein Glaubenssystem das Krieg gegen Ungläubige befürwortet, um ein soziales Gesellschaftsmodell zu etablieren, das absolut inkompatibel ist mit der westlichen Gesellschaft, wegen des Unwillens der Medien und der Regierung die Wurzeln des islamischen Terrors zu erkennen, bleiben diese Dinge im Großen und Ganzen im Dunkeln.

“Aber natürlich habe ich niemals so etwas gesagt“, sagt Robert. “Ich spreche und schreibe im Allgemeinen schlüssiges Englisch. Aber der springende Punkt wird deutlich. Ich habe darauf hingewiesen, dass der Islam Krieg gegen Ungläubige befürwortet. Dies ist auch nicht wirklich umstritten für jemanden, der sich mit dem Islam auseinandergesetzt hat.“

Die Redefreiheit in Großbritannien ist tot, so titelt Pajamas Media . Die Wahrheit sei, dass Geller und Spencer die Einreise verweigert wurde, weil sie die Wahrheit über den Islamismus sagen.

Demgegenüber dürfen Jihadisten aber ins Land kommen und die britische Regierung versorgt sie darüber hinaus mit üppigen Leistungen aus dem Sozialetat.

So wie zum Beispiel der Hassprediger Anjem Choudary

Er erhält seit Jahren Sozialhilfe in Höhe von umgerechnet 23.000 EU jährlich, darf aber öffentlich sagen, dass er hoffe, der ermordete Soldat Rigby möge “in der Hölle brennen“ und sein Mörder sei “ein netter Mann“. Großbritannien, und das ist die bittere Wahrheit, gibt tausenden Jihadisten finanzielle Wohltaten, die noch nicht einmal Bürger des Landes sind.

Spencer und Geller wurden abgewiesen weil sie “dem Allgemeinwohl nicht zuträglich“ seien, weil sie die Wahrheit sagen über Jihadisten und diese darauf mit Aufständen und Gewalt reagieren könnten.

Auf dem nachfolgenden Video, das auf Gates of Vienna veröffentlicht wurde, sieht man die beanstandeten Aussagen Spencers sowie Aussagen des Hasspredigers Choudary. Möge der Leser selbst entscheiden, was gefährlicher ist:

Der holländische Politiker Geert Wilders und seine Partei für die Freiheit (PVV) protestieren in einer Presseerklärung gegen das Einreiseverbot, vermeldet Jihad Watch . Hier der Wortlaut der Presseerklärung, die von Spencer übersetzt wurde:


Wieder einmal hat Großbritannien den Islam befriedet indem man Islamkritiker zum Schweigen gebracht hat

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass die britische Regierung aus Islamophilen besteht, weil sie sich gegen Kritiker wenden, wenn es um den Islam geht. Im Jahr 2009 gingen sie vor Schwäche in die Knie, als sie Geert Wilders die Einreise ins Land verbaten, dieses Mal sind es die amerikanischen Kritiker Pamela Geller und Robert Spencer.

“Anscheinend hat die britische Regierung ein kurzes Gedächtnis,“ sagt der Abgeordnete Raymond de Roon von der PVV, “sie vergessen dass Geert Wilders ein englische Gericht anrief, das dieses Einreiseverbot ein paar Monate fallen ließ.“

De Roon bat den Außenminister sich für die Menschenrechte einzusetzen und bei der britischen Regierung wegen des Einreiseverbots zu protestieren.

Folgende Fragen richtete der Abgeordnete de Roon an das Außenministerium:

(1) Haben Sie die Schlagzeile gelesen “Pamela Geller und Robert Spencer bekommen Einreiseverbot vom britischen Innenministerium, weil sie auf der EDL Demonstration in Woolwich sprechen wollen“

(2) Haben Sie den Brief gesehen, den Pamela Geller von der Innenministerin Großbritanniens bekommen hat?

(3) Stimmen Sie mit mir überein, dass die Angst dass solche Reden möglicherweise zu Gewalt von Dritten führen könnten, nicht als Grund dienen kann um die Meinungsfreiheit einzuschränken? Wenn sie anderer Meinung sind, warum?

(4) Stimmen Sie mit mir überein, dass eine Regierung in solch einer Situation die Meinungsfreiheit schützen und jede Gewalttat von Unterstützern und Freunden des Islams unterbinden sollte. Wenn Sie anderer Meinung sind, warum?

(5) Wollen Sie die britische Regierung an ihre politischen Restriktionen gegenüber Geert Wilders erinnern und die Tatsache, dass sie sich vor einem englischen Gericht lächerlich gemacht haben, die dieses Verbot drei Monate später aufgehoben haben?

(6) Würden sie das Unbehagen der holländischen Regierung über dieses Dhimmi Verhalten der Innenministerin zum Ausdruck bringen, und sie bitten, sich nicht den islamischen Beschwerden und Drohungen zu unterwerfen, wenn Menschen ihr Recht auf Redefreiheit nutzen wollen. Wenn Sie anderer Meinung sind, warum?

Answering Muslims zieht aus der Geller/Spencer Affäre die Schlussfolgerung, dass ab jetzt keine Islamkritiker mehr nach England einreisen dürfen. Die islamischen Unterdrücker dieser Welt können sich freuen.

Menschen, die die Wahrheit über den Islam sagen dürfen Großbritannien nicht mehr betreten. Fakten spielen keine Rolle mehr. Beweise sind irrelevant. Großbritannien wird solche Leute ausschließen, einfach weil sie wahre Aussagen über die Lehren Mohammeds und den Koran machen.

Wenn man also Sure 9:29 zitiert und kritisiert, wird man an der Einreise gehindert, obwohl das Zitat direkt aus dem Koran kommt. Wenn man es aber zitiert und daran glaubt, dann ist man im Land Willkommen.

Schießlich weist Robert Spencer auf Jihad Watch noch auf ein Bild aus der britischen Zeitung Express hin, das nur dazu dient, Spencer und Geller zu verleumden:

Der dazugehörige Artikel ist auch recht dünn und einseitig. Geller und Spencer werden “antimuslimisch“ genannt, was, so Spencer, so wäre, als wenn man die Gegner des Nationalsozialismus als “antideutsch“ bezeichnen würde.

Auch enthält der Artikel Zitate aus dem Innenministerium und von der faschistischen Gruppe Hope not Hate, allerdings keinerlei Aussagen von Geller oder Spencer außer der kurzen Mitteilung auf den Webseiten. Keiner von beiden wurde vom Express kontaktiert und um eine Stellungnahme gebeten.

 

 

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