Stephen King: Kein Nachteil, an Gott zu glauben

Stephen King: Kein Nachteil, an Gott zu glauben

Der amerikanische Bestseller-Autor Stephen King hat sich in einem Interview zu seinem Glauben bekannt: „Ich habe mich entschieden, dies zu glauben. Es gibt keinen Nachteil, der daraus für mich entsteht, wenn ich es nicht tue. Alles, was ich in und an der Schöpfung erlebe, ist aus meiner Sicht ein Beweis dafür, dass es einen intelligenten Schöpfer gibt.“

Zugleich gebe es viele Situationen, in denen er sich wundere, dass bestimmte Vorkommnisse Gottes Plan seien. Zu bestimmten Zeiten habe er enorme Zweifel an Gott und dem Glauben. Trotzdem ergebe es Sinn, dass hinter der Schöpfung ein intelligenter Schöpfer stehe. Das Konstrukt Intelligent Design stehe und falle mit wissenschaftlicher Beweisführung. Darunter versteht man die Auffassung, dass sich bestimmte Eigenschaften des Universums und des Lebens auf der Erde am besten durch einen intelligenten Urheber erklären lassen und nicht durch einen Vorgang ohne solche Leitung, wie die natürliche Selektion.

Starke Alkohol- und Drogenprobleme

King ist nicht für Äußerungen zum Glauben bekannt. Vielmehr gehören die Bücher des 66-jährigen Autors zu den weltweit am meisten gelesenen Texten. King selbst hat eine schwierige Kindheit hinter sich. Der Vater ließ die Familie sitzen als King zwei Jahre alt war. Seine Mutter zog die Kinder alleine groß. Traumatisch war für King auch der Tod eines guten Freundes, den er hautnah miterlebte. Bis zu seinem erfolgreichen Durchbruch als Autor hatte King noch etliche Höhen und Tiefen zu meistern, unter anderem litt er unter massiven Alkohol- und Drogenproblemen.

Insgesamt hat King bisher über 40 Romane, mehr als 100 Kurzgeschichten, Novellen und einige Drehbücher veröffentlicht, etliche davon unter dem Pseudonym Richard Bachman. Für seine Werke hat er zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Seine Verfilmungen „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ waren als beste Filme für den Oscar nominiert.

Nun hat er gesagt kein Nachteil an Gott zu glauben und alle Preisen ihn als Christ.  Nichts von Umkehr, Buße, Wiedergeburt. Naja und seine Bücher sprechen eine Deutliche Sprache.

 

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