Islamkritiker von „Langer Nacht der Kirchen“ ausgeladen

Islamkritiker von „Langer Nacht der Kirchen“ ausgeladen

25. Mai 2013 – 9:08

Der Katholik Christian Zeitz war bei der Diskussion über das Zusammenleben
verschiedener Kulturen und Religionen nicht willkommen.
Foto: Unzensuriert.at

Eine spannende Diskussion gedachte die Pfarrgemeinde der Donaucity-Kirche in Wien-Donaustadt zur gestrigen „Langen Nacht der Kirchen“ zu organisieren. Zum Thema “Dialog und Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen – reale Möglichkeit oder Illusion?” waren unter anderem der als Moslembruder einem fundamentalistischen Islam anhängende Iman Tarafa Baghajati und der prononcierte Islamkritiker und Generalsekretär des Wiener Akademikerbundes, Christian Zeitz, geladen. Doch es kam anders: Zeitz musste fernbleiben – um die Propaganda-Show des Islam nicht zu stören.

Der verhinderte Diskutant berichtet auf dem Blog Schreibfreiheit, was ihm widerfahren ist: Die Einladungen waren gedruckt. Neben ihm und Baghajati sollten noch der evangelische Superintendent Thomas Hennefeld und die Buddhistin Marina Myo Gong Jahn teilnehmen. Am Pfingstmontag jedoch – wenige Tage vor der Veranstaltung – versuchte die Organisatorin, Zeitz davon zu überzeugen, seine Teilnahme abzusagen. Als er das nicht freiwillig tat, wurden ihm scheibchenweise die Gründe dafür bekannt gegeben. Baghajati soll ebenso wie der Vertreter der evangelischen Kirche mit Boykott gedroht haben, falls sie gemeinsam mit Zeitz am Podium sitzen müssten. Die katholische Pfarrgemeinde gab dem Druck nach und lud den einzigen Vertreter der eigenen Kirche aus.

Wien: Islam verdrängt Christentum

Angesichts der Entstehungsgeschichte dieser Diskussion ist nicht davon auszugehen, dass kontroversielle Themen behandelt wurden. Auch die von der Kiche völlig kritiklos hingenommene Verdrängung ihrer Symbole, Gebäude und Werte aus dem Wiener Stadtbild zugunsten immer mehr islamischer Zentren – FPÖ-TV berichtet in seinem aktuell Magazin darüber – wird wohl nicht zur Sprache gekommen sein.

Christian Zeitz zieht folgendes bitteres Reümée:

Wer nicht bedingungslos das Ritual des Schönredens mitmacht und sich nicht der Totschlagphrase unterwirft, dass Gewaltausbrüche und Christenverfolgung in der islamischen Welt sowie Frauenunterdrückung und mangelnde demokratische Loyalität in den Parallelwelten des Westens “nichts mit dem Islam zu tun haben” und diesen bloß “politisch mißbrauchen”, wird ausgegrenzt, verächtlich gemacht und einem systematischen Rufmord unterworfen. Es ist besonders bedenklich, dass die Katholische Kirche bei der Unterdrückung der Wahrheit eifrig mitmacht und ihre Funktionäre sich zunehmend zu Stichwortgebern für die Propaganda-Auftritte der Islam-Funktionäre machen.

Quelle: Unzensuriert.at

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