Kurznachrichten aus dem Religiösen Sektor

Pietist wirft dem Bibelkritiker „theologische Geisterfahrt“ vor

Tübinger Studentenpfarrer: Jesu Tod war nichts Besonderes

Stuttgart Ein Interview des Tübinger Studentenpfarrers Michael Seibt sorgt für massive Kritik. Der Theologe, der von 2007 bis 2011 Mitglied der „Offenen Kirche“ in der württembergischen Landessynode war, hatte dem Schwäbischen Tagblatt gegenüber erklärt, Jesus sei nicht stellvertretend für die Sünden der Menschen gestorben und leiblich auferstanden.

In einigen Landesteilen gilt bereits die islamische Gesetzgebung

Syrien: Immer mehr Übergriffe gegen Christen

Kelkheim – In Syrien nehmen rein religiös motivierte Übergriffe zu. Nach Informationen des Hilfswerks „Open Doors“ (Kelkheim bei Frankfurt am Main) haben Christen in mehreren Regionen keinen Ansprechpartner mehr, um Gewaltakte gegen sie anzuzeigen. In einigen Bereichen der Städte Homs und Aleppo hätten Islamisten bereits die islamische Gesetzgebung, die Scharia, durchgesetzt.

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NSU-Prozess

Türkischer Politiker: Kein Kreuz im Gericht

„Weg mit dem Kreuz“ hat ein türkischer Parlamentarier gefordert, der am Prozess gegen ein Mitglied des Nationalsozialistische Untergrunds (NSU), Beate Zschäpe, in München als Beobachter teilnimmt. Der türkische Abgeordnete Mahmut Tanal  stört sich daran, dass im Sitzungssaal des Oberlandesgerichts ein Holzkreuz hängt. Im Prinzip soll er froh sein das er dabei sein darf.

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