Keine Stimme mehr für CDU sie begeht Hochverrat am Christentum. Nehmt ihr das C

 

Bundestagswahl

CDU tritt erstmals mit Muslima an

CDU tritt erstmals mit Muslima an

Cemile Giousouf setzte sich gegen engagierten Protestanten durch. Foto: PR/Frauen-Union

Hagen  – Erstmals wird die CDU bei der Bundestagswahl am 22. September mit einer muslimischen Direktkandidatin ins Rennen gehen. Die türkischstämmige Cemile Giousouf (34) wird für die Christdemokraten im Wahlkreis 138 (Hagen/Ennepe-Ruhr-Kreis I) antreten. Die Referentin im nordrhein-westfälischen Integrationsministerium hatte sich Anfang März bei der CDU-Delegiertenversammlung in Hagen klar gegen den  62-jährigen Rechtsanwalt Werner Reinhardt durchgesetzt. Auf Giousouf entfielen 53 Stimmen. Für den in der evangelischen Kirche engagierten Reinhardt votierten 26 Delegierte. „Cemile Giousouf ist in unserer Parteigeschichte die erste Bundestagskandidatin mit türkischer Zuwanderungsgeschichte“, erklärte der Kreisvorsitzende, Christoph Purps. Damit nehme die CDU Hagen bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Auf die Frage, ob die CDU reif für eine Muslima sei, antwortete Purps der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ): „Ich glaube, wenn die CDU eine Zukunft haben will, muss die Frage, welcher Konfession unsere Kandidaten angehören, in den Hintergrund treten. Als Christen respektieren wir den Menschen und damit auch diejenigen, die anderen Religionen angehören.“ Wichtig sei, dass Giousouf „Politik in Verantwortung vor dem Schöpfer“ mache.

CDU-Fraktionschef: Auch für Muslime wählbar sein

Der CDU-Fraktionsvorsitzende im nordrhein-westfälischen Landtag, Karl-Josef Laumann, plädiert für eine Öffnung der Partei hin zu Muslimen. „Wenn es immer mehr türkischstämmige Wahlberechtigte gibt, dann ist es wichtig, dass wir uns als Volkspartei um sie kümmern“, sagte er der Tageszeitung „Die Welt“ (Ausgabe 11. März). Man müsse auch für Menschen wählbar sein, „die nicht der christlichen, sondern der muslimischen Religion angehören“.

Giousouf: Die CDU gibt Religion ihren Platz

Giousouf nahm in einem Interview mit der Zeitung „Welt am Sonntag“ Stellung. Zur Frage, ob es kein Widerspruch sei, sich als eine Muslima in einer Partei wohlzufühlen, die das Christentum bereits in ihrem Namen hervorhebe, sagte sie: „Die CDU gibt Religion und religiösem Gefühl ihren Platz. Das ist mir wichtig.“ Giousouf ist der Ansicht, dass es zwischen Christen und Muslimen „mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede“ gibt: „Wir fühlen uns beide dem Menschen und dem Schöpfer gegenüber für unsere Taten verantwortlich.“ Die Kandidatin bedauerte, dass der Islam und die Muslime oft durch eine „verzerrte Diskussion“ unter Generalverdacht gerieten. Als Muslima werde sie immer wieder gefragt, was sie vom Religionsgesetz Scharia und der Christenverfolgung halte. Ihre Antwort: „Extremistische Auswirkungen von Religionen sind immer hoch problematisch und zu ächten, egal wo sie stattfinden.“

 

Eine Antwort zu “Keine Stimme mehr für CDU sie begeht Hochverrat am Christentum. Nehmt ihr das C

  1. Bald werden die Christen noch mehr Verfolgt und das von den eigenen Leuten. Warum macht die Kirche nicht einen Imam zum Papst ?? Früher hat der Heckenwirt sein Bier literweise über die Straße verkauft.

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