Alarm: Schulfach Schwul! Grundschüler im Darkroom!

 

Genderwomen: Barbara Lerner Spectre steht an der Spitze der Bewegung

Genderwomen: Barbara Lerner Spectre steht an der Spitze der Verbiege-Bewegung

erschienen bei “Elsässer´s Blog

Danke an Freddy

Wie Kinderseelen zerstört werden

Mein gestriger Artikel über das Adoptionsrecht für Schwule hat zu heftigen Debatten auch auf Facebook geführt. Eine Kommentatorin berichtet etwas, was selbst mich abgebrühten Journalisten schockiert hat:

“Ich finde es geht zu weit. letztens hat mein 11-jähriger sohn eine broschüre zum sexualunterricht bekommen. drin auch anderweitige detailiert beschriebene sexualpraktiken wie zb homosex und stimulation der schließmuskeln mit zunge, finger und penis bei männersex-es war das LETZTE! so werden schon kinder mit sowas konfrontiert und lernen es als NORMAL zu sehen-was einfach nicht normal ist. weil alles was von natur aus vorgesehen anders ist, ist NICHT NORMAL.”

In COMPACT 9/2011 haben wir uns schon einmal  mit dem Thema “Schulfach schwul” auseinandergesetzt. Der Artikel von Josefine Barthel bringt viele belegte und bewiesene Beispiele, vor allem aus Berlin und Nordrhein-Westfalen. Auszug:

In einem anderen Buch wird den Erstklässlern erklärt, wie das mit der Fortpflanzung bei gleichgeschlechtlichen Paaren funktioniert: „Weil aber zwei Frauen keine Kinder bekommen können, haben sie Stefan gefragt. Stefan ist schwul.“ Dann kommt natürlich die künstliche Befruchtung, und auch die müssen die Kinder kennen lernen: „Der Arzt tat dessen Samen in Mamas Bauch.“ Besonders lobend wird in der Presse immer die kindgerechte Sprache erwähnt. Wunderbar. Über den kindgerechten Inhalt darf nicht diskutiert werden. Völlig wurscht, ob die Kinder mit so etwas vielleicht überfordert sind oder das gar nicht wissen wollen… Die Kinder sollen mit Absicht ins Grübeln darüber gebracht werden, „wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist. Als Jugendliche können sie sich dann bewusst für eine sexuelle Identität entscheiden, so wie für eine Religion“ – gab die Koffer-Initiatorin Conny Kempe-Schälicke von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Bildung und Forschung, zum besten.

Die Trans- und Homsexualisierung der Berliner Grundschüler ist ein neues Projekt. Bereits seit dem Jahr 2006 sind aber Handreichungen zum Thema „Lesbische und schwule Lebensweisen“ in Kraft, die ab der 5. Klasse gelten – und das fächerübergreifend in Biologie, Ethik, Geschichte/Sozialkunde, Deutsch, Englisch und sogar Latein. Infomaterial wird gestellt, Hilfe bei der Vernetzung mit der örtlichen Homoszene angeboten. Vertreter/innen von Lesben- und Schwulenprojekten sollen eingeladen, Filmveranstaltungen und Projektwochen an den Schulen veranstaltet werden. Im Unterricht sollen die Kinder einen Orgasmus oder Selbstbefriedigung pantomimisch darstellen, natürlich vor der ganzen Klasse. Schüler der Sekundarstufe II sollen die Begriffe  „Sado-Maso“ und „Darkroom“ schauspielern. In Sketchen geht es um ein „Coming Out“ – beim Abendessen muss der Jugendliche der ganzen Familie seine Homosexualität gestehen.

Auch für die Kindergartenkinder ist ein Medienkoffer bereits in Planung. Berlin ist Vorreiter, in Nordrhein-Westfalen will man nachziehen. Die Kampagne hat sich den hübschen Slogan  „Schule der Vielfalt“ auf die Fahne geschrieben und will die traditionelle Familienstruktur ebenso in Frage stellen wie die Mann-Frau-Sexualität als gesellschaftliche Norm. Gender Mainstream ist das schwer übersetzbare Zauberwort für diese Umorientierung. Es bedeutet, dass das „soziale Geschlecht“ (engl. sex) nichts mit dem sozialen Geschlecht (engl. gender) zu tun habe – und letztes könne man nach Belieben wechseln. Die zentrale Koordinierungs- und Leitstelle der Interministeriellen Arbeitsgruppe Gender Mainstreaming sitzt im Bundesfamilienministerium, hier arbeiten die Strategen dieser Ideologie. Das wissenschaftliche Aushängeschild ist das vom Familienministerium finanzierte Genderkompetenzzentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin.

In fruchtbarer Zusammenarbeit entstehen so Broschüren und allerlei Aufklärungsmaterialien. Einer der bildungspolitischen Meisterwerke ist das Liederheft Nase, Bauch und Po für den Kindergarten. Eine Kostprobe gefällig?  „.. wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr’, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. ‘Nein’ kannst du sagen, ‘Ja’ kannst du sagen, ‘Halt’ kannst du sagen, oder ‘Noch mal genauso’, ‘Das mag ich nicht’, ‘Das gefällt mir gut.’, ‘Oho, mach weiter so.’”

Ein Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr leitete die Eltern dazu an, ihr Kind beim Saubermachen zwischen den Beinchen zu kitzeln, streicheln und liebkosen und beklagt auf Seite 27: “Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.” Ganz besonders begrüßenswert wäre es, wenn auch Väter, Onkel, Großmütter oder Kinderfrauen diese Broschüre lesen und sich angesprochen fühlen würden, heißt es auf Seite 13. Nun, wenn der liebe Onkel das macht, und das solchermaßen „beglückte“ Kind diese Zuwendung des Onkels vielleicht im Kindergarten erzählt, hat der liebe Onkel ganz flott ein massives Problem. (Artikelauszug Ende – den vollständigen Artikel lesen in der Printausgabe COMPACT 9/2011)

Quelle: Elsässer´s Blog

 

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