München: 1000 Moslems in Salafisten-Moschee

Die Darul Quran-Moschee befindet sich in der Münchner Ruppertstraße gleich neben dem Kreisverwaltungsreferat. Die Internetseite der Moschee ist auf arabisch gestaltet, genauso wie die Predigten. Am Freitag kommen 900-1000 Rechtgläubige, wie ein Gemeindemitglied stolz äußerte. Schon an der Kleidung der allermeisten Besucher ist zu erkennen, dass hier ein zutiefst fundamentaler Islam gelehrt und gepredigt wird. Selbst der “Migrations-Blog” beschreibt diese Gebetsstätte als “extrem konservativ“. Imam der Darul Quran-Moschee dürfte immer noch der Palästinenser Hesham Shashaa sein, der sich auch Abu Adam nennt. Er soll übrigens 12 Kinder von drei Frauen haben, es können aber mittlerweile auch mehr sein.

(Von PI München)

Eine dieser Frauen soll er nach deutschem, die anderen beiden nach islamischem Recht geheiratet haben. Hesham Shashaa stand Ende 2010 bekanntlich in Verdacht, eine der Frauen windelweich geprügelt und ihr sogar mehrere Knochen gebrochen zu haben. Nach mehreren Monaten Untersuchungshaft sagte seine Frau dann überraschenderweise vor Gericht aus, dass sie selber “hingefallen” sei und sich dabei diese massiven Verletzungen zugezogen habe. Seltsam, seltsam. Sie soll damals verzweifelt einen Bekannten telefonisch um Hilfe gebeten haben. Die eilig herbeigerufene Polizei stand vor verschlossener Tür, von drinnen soll der Imam gerufen haben:

“Es geht Euch gar nichts an, was ich mit meiner Frau mache”.

Vor Gericht erschien der “Prügel-Imam”, wie er damals auch von der BILD-Zeitung genannt wurde, dann ganz unschuldig in weißem Gewand und lächelte sanft, als wenn er kein Wässerchen trüben könnte. Kann es etwas damit zu tun haben, dass schon sein Gott Allah der größte “Listenschmied” (3:54) ist? Schließlich steht auch in Vers 42 der 52. Sure:

Aber diejenigen, die ungläubig sind, sind es, die der List erliegen.

Tricksen und Täuschen gegenüber Andersgläubigen ist also Allah-gewollt. Hesham Shashaa alias Abu Adam hatte noch am 13. November 2010 – kurz vor dieser Prügelaffäre – die Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bei einer Islam-Veranstaltung im Gymnasium Geretsried mit seinem “Charme” eingewickelt. Nun, obwohl Hesham Shashaa also ganz lieb und gar kein Frauenverprügler sein soll, hat sich diese Frau mit ihren zwei Kindern offensichtlich nach Syrien abgesetzt. Ob Shashaa momentan in München ist und hier predigt, wollten Gemiendevertreter am vergangenen Freitag nicht sagen.

Im Januar 2010 sollen bei einer Durchsuchung dieser Moschee mehrere Exemplare des Buches „Frauen im Schutz des Islam“ gefunden worden sein, in denen das Schlagen einer Frau als Stufe der Züchtigung gerechtfertigt worden sei. Dies ist im Übrigen nichts weiter als ein völlig korankonformes Verhalten laut des zeitlos gültigen Befehl Allahs “schlagt sie” in Sure 4 Vers 34.

Die Frauen, die in diese Moschee zum Freitagsgebet kommen, machen auch nicht unbedingt den Eindruck, frei und emanzipiert zu sein. Sie scheinen dem Unterwerfungsprinzip des Islams willig zu gehorchen.

Diese Dame hat nicht einmal einen Sehschlitz in ihrem Gewand, das ihren Körper komplett bedeckt:

Wie sieht man damit? Und wie fühlt man sich als Frau, wie in einem Ganzkörperzelt herumzulaufen?

Auf dem nächsten Foto ist in der Mitte eine der ganz wenigen Ausnahmen zu sehen : Eine westlich gekleidete Frau ohne Kopfverhüllung. Möglicherweise eine junge Frau, die kurz vor der Konversion steht:

In der Umgebung der Moschee wird deutlich sichtbar, dass ab 12 die Uhr für das moslemische Freitagsgebet tickt. Hier die Rolltreppe vom Ausgang der U-Bahn-Station Poccistraße:

Das ganze Viertel im Münchner Stadtteil Ludwigs-/ Isarvorstadt wirkt am Freitag zutiefst islamisiert.

Die Rollenverteilung ist klar: Der Mann als Oberhaupt der Familie vorneweg, die Frau als Gebärmaschine Mutter dahinter. Und die Kinder scheinen schon in jungen Jahren islamisch indoktriniert zu sein.

Mann Langbart, Frau Sehschlitz, auf diese kurze Formel kann man das Äußere vieler Ehepaare bringen, die in die Darul Quran-Moschee zum Beten gehen.

Die verhüllte Frau befindet sich beim gemeinsamen Spazierengehen so gut wie immer ein Stückweit hinter ihrem Mann:

Allah hat es eben vorgeschrieben, dass der Mann der Frau vorsteht (4:34), sie sein “Saatfeld” ist, das er jederzeit “bestellen” kann (2:223), sie nur halb so viel wie ein Mann erbt (4:11) und auch vor Gericht nur halb so viel Zeugenaussagekraft besitzt (2:282). Islam bedeutet nunmal Unterwerfung, der Ungläubigen unter die Gläubigen, der Frauen unter die Männer, und alle unter Allah. Diese Frauen scheinen sich mit den klaren Ansagen auch willig abzufinden.

Auch bei jungen Moslems scheint diese Rangstellung bereits verinnerlicht zu sein:

Oft separieren sich die Frauen schon vor der Moschee in eigenen Gruppen:

Mit das Erschreckendste sind die kleinen Mädchen, die bereits im zarten Alter unter das Kopftuch gesteckt werden:

Und dies sind keinesfalls Einzelfälle, vor der Darul Quran-Moschee scheint es die Mehrheit der jungen Mädchen zu sein.

Sie sind laut Koran schließlich ab Eintreten der Monatsregel Frauen, die verheiratet werden dürfen (65:4), was in nicht wenigen islamischen Ländern übliche Praxis ist.

Das kleine Mädchen rechts unten wird vermutlich auch nicht mehr lange ohne Kopftuch herumlaufen dürfen:

Wenn ein Mädchen es von klein auf eingetrichtert bekommt, dass die Verhüllung der Wunsch Allahs ist, es sonst in die Hölle kommt und auch ihre Feundinnen alle so herumlaufen, wird es dies als völlig normal ansehen.

Bei den Frauen der Darul Quran-Moschee ist auch die Komplettverhüllung mit Handschuhen keine Seltenheit:

Dass die Frauen über einen separaten Eingang in die Moschee müssen, ist ohnehin selbstverständlich. Denn laut Prophet Mohammed machen ein Hund, ein Esel und eine Frau das Gebet des Mannes zunichte, wenn sie sich in der Nähe des Betenden befinden (Hadith Bukhari, Band 1, Buch 9, Nr. 490). In der Darul Quran-Moschee ist der Frauen-Eingang übrigens auch gleichzeitig der Eingang zur Toilette.

Allah erlaubt den rechtgläubigen Männern übrigens auch die Haltung von Sklavinnen (24:33).

Während wir fotografierten, wurden wir aus dem Moscheebereich heraus von einem Gemeindevertreter gefilmt:

Einem anderen Rechtgläubigen schien die journalistische Bildberichterstattung auch nicht zu gefallen, während seine verhüllte Ehefrau aus dem Auto mit abgedunkelten Scheiben ausstieg:

Ein weiterer Rechtgläubiger beschwerte sich lautstark über das Fotografieren. Dies sei nicht gestattet, meinte er. Den Einwand, man befände sich im öffentlichen Raum, ließ er nicht gelten. Auch nicht, dass hier ein Journalist am Arbeiten sei.

Man schien sich ausführlich über die Situation zu beraten:

Beobachtete uns intensiv:

Und telefonierte:

Kurz darauf erschien die Polizei:

Wir fotografierten die unheimliche Szenerie, die sich uns vor dieser Moschee bot, trotzdem weiter.

Die Moslems debattierten mit den Polizisten:

Was sich wohl der Polizist in dieser Umgebung gedacht hat..

Er dürfte sich wohl wie im tiefsten Saudi-Arabien gefühlt haben.

Die Polizisten kamen dann anschließend auch zu uns und pflichteten uns bei, dass man uns das Fotografieren nicht verbieten darf.

Wir sollten nur der Forderung der Moslems nachkommen, dass kein Gesicht erkannt werden darf. Bei den meisten Frauen dort ist dies ohnehin nicht der Fall.

Drei Moslems postierten sich dann an die Einfahrt, um zu verhindern, dass Moscheegänger eventuell ihren Ärger über das Fotografieren allzu vehement zeigen, wie man uns ganz offen mitteilte. Wir antworteten, dies sei doch seltsam, es werde doch immer behauptet, der Islam sei eine “friedliche” Religion. Dann meinte einer, es könnten schließlich auch Buddhisten mal ausrasten.

Hier ist ein ungewöhnliches Auto-Kennzeichen sichtbar:

Interessant ist auch, dass die meisten Fahrzeuge abgedunkelte Scheiben haben. Die Frauen werden also offensichtlich nicht nur durch die Kleidung verborgen:

Diese Szenerie an der Darul Quran-Moschee hat uns einen erschreckenden Ausblick in die Zukunft Deutschlands geliefert. Sie wird jeden Freitag Mittag mitten in München sichtbar.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung liefert mit ihrem Artikel “Die muslimischen Eroberer rüsten zum Sieg” weitere spannende Hintergrundinformationen, auch über die Münchner Szene:

Bei der medialen Präsentation der Konversionen gilt offensichtlich das Gebot, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen, was Vogel auch immer wieder gelingt. Wenn er sich aber wie im vergangenen März auf einer Autofahrt nach Österreich dabei filmen lässt, wie er die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis, einem Konvertiten per Handy abnimmt, so folgt er lediglich einem etablierten Muster. Diese Praxis wandte im vergangenen Jahr bereits Ibrahim al-Duwaish an, ein Prediger, der häufig in der Darul-Quran-Moschee in München aufzutreten pflegt. Mit Hilfe ihres Imams, des Palästinensers Hesham Shashaa, führte er die telefonische Konversion nicht etwa in dem islamischen Bethaus durch, sondern in einem deutsch-arabischen Restaurant. Der Übertritt, wie der arabische Begleittext zu dem einschlägigen Videoclip verrät, sei allein den missionarischen Büchern, die von der Moschee in München verteilt würden, zu verdanken.

Dass selbst der als gemäßigt geltende Salafist Shashaa sich dieser Konversionsmethode bedient, zeugt von ihrer steigenden Popularität. Auch er kann mit mehr als einem Dutzend filmisch dokumentierten Übertritten von Deutschen zum Islam in seiner Moschee aufwarten. Offenbar sollen noch weitere folgen, denn auf seiner arabischsprachigen Internetseite „Deenul-Islam“ (die islamische Religion) ist für die Konversionsvideos eine separate Rubrik eingerichtet, die mit „Neuen Muslimen“ überschrieben ist: So bezeichnet man nicht nur in der arabischen Welt die frisch Konvertierten.

Die Islamisierung scheint also auch von München aus intensiv vorangetrieben zu werden.

Kategorie: Islam, Islamisierung Deutschlands | , 10. Jun 2012 | Druckversion | | Kommentar schreiben    

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Eine Antwort zu “München: 1000 Moslems in Salafisten-Moschee

  1. Ziel des Islam: Unterwanderung der Demokratie, Abschaffung der Menschenrechte, Unterordnung unter die Lehre des Islam, dazu gehört auch Christenverfolgung, weil dies im Koran festgeschrieben steht. Islam ist Leiden und Schweigen. Unterdrückung der Frauen und letzlich Abschaffung aller Freiheiten
    Die Diskriminierung und Unterdrückung der Frauen ist für den Islam eines der wichtigsten Mittel zur Machterhaltung. Die Frauen gelten im Islam nach dem Gesetz und in der Praxis als Menschen zweiter Klasse. Folglich sind schwerste Menschenrechtsverletzungen an Frauen an der Tagesordnung.

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