Man sollte wenigstens nicht weiter so schamlos lügen:

Die Bombendnacht von Dresden:

In der gewiss unverdächtigen und über jeden Zweifel erhabenen zusammenfassenden Darstellung des Bombenkrieges des Internationalen Roten Kreuzes – Report of the Joint Refief 1941 – 1946 – wird die Zahl der Toten mit 275.000 angegeben. Diese obige Zahl hat die Dresdner Stadtverwaltung selbst im Jahre 1992 bekannt gegeben. Sie setzt sich aus folgenden drei Gruppen zusammen: 35.000 voll identifizierte Opfer, 50.000 nicht identifizierte, bei denen aber Eheringe, Metallschmuck und ähnliches gefunden wurden, was später zur Identifizierung würde dienen können und 168.000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab. Die hier genannte Aufteilung und die Gesamtzahl von 253.000 Toten, wurde am 30. April 1945 vom Dresdner Polizei-Oberst Grosse an das Führerhauptquartier in Berlin gemeldet, nach wochenlangen Such- und Aufräumungsarbeiten. Nach Schätzungen der Dresdner Polizei lagen Ende April 1945 noch weitere 100.000 Tote unter den Trümmern. Mehrere Jahre nach dem Krieg, als ganze Straßenzüge enttrümmert wurden, fanden die Hilfskräfte immer wieder große Kellerräume voll mit Bombenopfern, erstickt wegen Sauerstoffmangel. Damit erhöht sich die Zahl der Toten in Dresden auf ungefähr 350.000! Quelle: Presseerklärung 01/2012 vom 17.02.2012 (Wiederholung der Presseerklärung 01/2009 vom 15.02.2009) von H.P. Tietz, ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR und des Europaparlaments, hpt@hoffnung-deutschland.de In einem im April 2010 vorgelegten Gefälligkeitsgutachten wurde die Zahl der Dresdener Bombenopfer auf das politisch korrekte Limit von 25.000 bis 30.000 heruntergerechnet. Nun ist in allen Medien von „bis zu 25.000 Toten“ die Rede. Die Zahl der Toten von Dresden von 250-350.000 auf 25.000 herunterzurechnen, ist eine Verhöhnung der Bombenopfer und eine Schande der daran beteiligten Historiker, Medien und politischen Klasse.

Günter Zemella, Februar 2013

http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=668:max-otte-sprach-in-berlin&catid=1

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