Ab sofort fließt Wasser bergauf!

Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.

1.Mose 2, Vers 24

Und das wird künftig nicht mehr so sein. Jedenfalls dann nicht, wenn es nach dem Willen des französischen Präsidenten Francois Hollande und seinen Parteigängern geht, die vor der Wahl die „Ehe für alle“ versprochen hatten.

Das Parlament in Paris hatte nach heftigen Diskussionen diese „Neuerung“ mehrheitlich beschlossen, der allerdings der Senat noch zustimmen muss. Danach ist die Ehe der Zusammenschluss von zwei Personen unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts.

Man kann die unsinnigsten Dingen beschließen, wie der römische Kaiser
Caligula, der ein Pferd zum Senator ernannt hatte. Aber genauso wie ein Pferd
kein Senator sein kann, können zwei gleichgeschlechtliche Partner keine Ehe
begründen. Das ist ebenso unmöglich wie bergauf fließendes Wasser, das
auch dann nicht bergauf fließen würde, wenn es von einer Regierung so beschlossen würde.

Dass trotzdem solch grober Unfug, wie die Ehe für alle, beschlossen wird, zeigt allenfalls, dass wir uns auf den Spuren des untergegangenen römischen Reiches befinden. Aber ist das römische Reich wirklich untergegangen? Lebte es nicht in anderer Form weiter, unter anderem auch im „Heiligen römischen Reich deutscher Nation“? Und feiert das römische Reich jetzt vielleicht
fröhliche Urstände?

Könnte das auf das Tier passen, von dem in Offenbarung 17, Vers 8 geschrieben steht:

„Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist jetzt nicht und wird wieder aufsteigen aus dem Abgrund und wird in die Verdammnis fahren.“?

Ist die EU, die ihre frühen Anfänge in den römischen Verträgen hatte, eine
Neuauflage des römischen Reiches?

Wir wissen es nicht.

Nur soviel ist sicher, nämlich dass widernatürliche Konstruktionen keinen Bestand haben. Egal ab Arischer- Sozialistischer- oder jetzt Gendermensch,
das alles hatte seine Zeit um dann wieder im Abgrund zu versinken, aus dem es emporgestiegen ist. Das gleiche wird auch mit der Homo-Ehe geschehen.

Deshalb sollten wir uns durch solche Narreteien und Torheiten, wie sie jetzt in
Frankreich etabliert werden, nicht beirren lassen, sondern fest und gewiss unseren Glaubensweg gehen.

Autor: Jörgen Bauer (auftanken@evangelium.de)

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