NAI – Nachrichten aus Israel – Mittwoch, 30. Januar 2013

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Palästinenser schänden heilige jüdische Stätte
Mittwoch, 30. Januar 2013 | nai news

Jüdische Pilger haben das Grab des biblischen Josef im palästinensisch kontrollierten Nablus (der biblischen Stadt Schechem) in schrecklichen Zuständen vorgefunden. Die Gruppe der etwa 2500 jüdischen Pilger erzählte gegenüber der israelischen Maariv Zeitung, dass die heiligen jüdischen Bücher in der Stätte verbrannt und die Möbel eingeschlagen worden sind. Der Gestank von Urin war auch deutlich bemerkbar und es wurden Spuren gefunden, die belegen, dass man versucht hatte, das Gebäude niederzubrennen.

„Nur Barbaren können so eine schändliche Tat an einem heiligen Ort vollbringen,“ sagte Gemeindeleiter Gershon Mesika. „Israel darf nicht weiter zulassen, dass die heiligen Stätten ohne Folgen geschändet werden.“

Das Grab Josefs liegt am Stadtrand von Nablus, einer großen palästinensischen Stadt, die auf dem Gebiet des biblischen Schechem liegt. Dort wurde einst die Bundeslade aufbewahrt, bevor der Tempel in Jerusalem gebaut wurde.

Bevor die zweite Intifada im Jahre 2000 ausbrach, hatte Israel eine Militärbasis rund um das Grab, die jüdischen Pilgern ungehinderten Zugang zur Stätte bot. Aber als das Grab im selben Jahr von palästinensischen Mobs belagert und ein israelischer Soldat bei der Verteidigung getötet wurde, stimmte Israel zu, die Kontrolle über die Stätte der palästinensischen Autonomiebehörde zu übertragen, unter der Bedingung, dass sie beschützt werden würde. Kaum waren die israelischen Soldaten abgezogen, konnten Palästinenser die Stätte stürmen und zerstören.

Jüdische Gruppen besuchen die Stätte heutzutage unter schwerem Schutz der Armee. Sie haben den größten Teil der zerstörten Anlage wieder aufgebaut, aber das Grab wird immer wieder von Palästinensern geschändet. Die internationale Gemeinschaft verliert zu diesem Hassverbrechen und der Missachtung von religiöser Freiheit für Juden, die an dieser biblischen Stätte beten wollen, kein Wort.
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Israel: Unterstützung für Frankreichs Einsatz in Mali belegt die Verlogenheit der Welt
Mittwoch, 30. Januar 2013 | nai news

Israel: Unterstützung für Frankreichs Einsatz in Mali belegt die Verlogenheit der Welt

Israel hat kürzlich darauf hingewiesen, dass die mehrheitliche Unterstützung der Weltgemeinschaft für die Anti-Terror-Mission Frankreichs im westafrikanischen Mali deutlich die Doppelmoral aufzeige, wenn es um die Sicherheit des jüdischen Staates geht. In den Militäreinsätzen Frankreichs im afrikanischen Mali geht es darum, Islamisten mit Verbindung zur Al Kaida die Kontrolle des nördlichen Landes zu entreißen. Der französische Eingriff fand auf Anfrage der Regierung Malis statt. Frankreich sieht diese Mission jedoch auch als Notwendigkeit für den Schutz Europas.

„Die Bedrohung besteht durch einen Terroristenstaat an der Türschwelle zu Frankreich und Europa,“ erklärte der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian vor zwei Wochen als die Militärkampagne begann. Der israelische Botschafter bei der UN, Ron Prosor (siehe Bild), spielte während einer UN Sicherheitsratssitzung auf diesen Umstand an als er sagte: „Wenn Mali an Frankreichs Haustür ist, dann ist Gaza in unserem Wohnzimmer.“ Prosor machte damit das eindeutige Fehlen internationaler Unterstützung für Israel deutlich, wenn es darum geht, Islamisten in der Küstenregion neben Israel zu bekämpfen.

Prosor erklärte weiterhin, „Verstehen Sie mich nicht falsch, Frankreich muss für seinen Schritt gelobt werden. Wir bitten nur darum, dass Frankreich und die anderen Länder, die Frankreich heute unterstützen, auch uns beistehen, wenn Israel morgen den islamistischen Terrorismus bekämpft.“

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Kurznachrichten

Mittwoch, 30. Januar 2013 |  nai news

Der Leiter der israelischen Zentralbank, Stanley Fisher (im Bild links), wird nach acht Jahren Ende Juni von seinem Amt zurücktreten. Nicht nur in Israel ist er für seine beachtlichen Führungsqualitäten besonders in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise anerkannt.

Eine weitere wichtige politische Schlüsselfigur des Nahen Ostens reiht sich ein in die Liste der Holocaustverleugner: Fathi Shihab-Eddim, einer der Hauptberater des ägyptischen Präsidenten Morsi, erklärte: „Der Mythos des Holocaustes ist von Amerika erfunden“. Die sechs Millionen ermordeten Juden sollen angeblich in die USA ausgewandert sein, behauptet der ägyptische Politiker.

Über 400 Pastoren der „Christian United for Israel“ Bewegung aus 46 US-Staaten haben eine Lobby gebildet, um die Ernennung von Chuck Hagel als Amerikas neuen Verteidigungsminister zu verhindern. Chuck Hagel ist unter Juden sehr umstritten, er gilt als Israelgegner.

Ein geplantes historisches Abkommen zwischen Israel und dem Vatikan soll die seit 14 Jahren bestehenden guten diplomatischen Beziehungen weiter aufwerten.

Der Wasserspiegel des See Genezareth beträgt nach Angaben der israelischen Wasserbehörde —210,75 cm unter dem Meeresspiegel.

Eine Antwort zu “NAI – Nachrichten aus Israel – Mittwoch, 30. Januar 2013

  1. An Israel erfüllt sich GOTT-es Zusage, daß sie aus d. Zerstreuung wieder in
    ihre Heimat zurückkehren werden!
    Der „Bräutigam“ steht schon vor d. Tür u. bittet um Einlaß. Lassen wir uns als SEINE Braut schmücken! Der Schmuck besteht aus den Charaktereigenschafen JESU!
    Wer fährt nicht gerne nach Hause? So sollten wir uns mitfreuen, daß die
    Juden wieder ihr Land besetzen.

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