SPD-Bayern kündigt Islamkonferenz an – Verräter am eigenen Volk

Der islamophile Münchner Oberbürgermeister und Ministerpräsident-Kandidat Ude (links) kündigte an, im Falle eines Wahlsiegs bei der bayerischen Landtagswahl unverzüglich eine Islamkonferenz anzuberaumen. Dahinter steckt ganz offensichtlich das Ausrollen des roten Teppichs für die Kolonisten Mohammedaner: Keine Spur von Islamkritik, sondern toleranzbesoffene “Willkommenskultur”, volles “Verständnis für die Anliegen der Moslems” und das Einsetzen für ein Asylanten-Bleiberecht, wie die Junge Freiheit berichtet. Hochnotwendige Sicherheitsaspekte sollen nach dem Willen der bayerischen Sozis hingegen eher weniger auf der Tagesordnung stehen. Der Integrationsberater des dunkelroten Ude heißt übrigens Mahmoud Al-Khatib (neben Ude), der als libanesischer Asylbewerber nach Deutschland kam.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Al-Khatib behauptet übrigens, dass zu seiner Familie in einer Ausländerbehörde folgendes gesagt worden sei:

„Ihr Pack gehört abgeschoben, ihr gehört in den Ofen.“

Realität oder blühende Phantasie? Welcher Beamte soll so etwas Unglaubliches gesagt haben? Von einem Verfahren ist nichts zu lesen. So eine Aussage schürt jedenfalls die Nazi-Hysterie und dürfte dem Forderungskatalog Al-Khatibs für Asylanten Nachdruck verleihen:

Al-Khatib forderte die Aufhebung des Arbeitsverbots, das für Asylbewerber in den ersten Monaten gilt, die Abschaffung der Pflichtunterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft, und die Abschaffung der Essenspakete. Das in Bayern geltende Sachleistungsprinzip, demzufolge Asylbewerber für Lebensmittel kein Geld erhalten, sondern Lebensmittelpakete, sei ohnehin zu teuer. „Bayern hat mit Abstand die höchsten Ausgaben pro Kopf“, sagte Al-Khatib. Außerdem plädierte der neue SPD-Integrationsexperte dafür, allen Zuwanderern einschließlich der Asylbewerber vom ersten Tag in Deutschland an Sprachkurse anzubieten.

Im öffentlichen Dienst sollten seiner Meinung nach zudem mehr Einwanderer eingestellt werden. „Sie finden kaum Migranten im öffentlichen Dienst. Das führt dazu, dass viele Migranten Angst haben vor Behörden.“ Die bisher auf mehrere Ministerien verteilte Zuständigkeit für die Integration solle in einem Ressort gebündelt werden.

Das dürfte de facto Migrantenquoten und Absenkung der Qualifikationshürden bedeuten. Der SPD-Mann Sarrazin wusste wohl mit Blick auf die Politik seiner Partei, warum er das Buch “Deutschland schafft sich ab” schrieb. Die bayerische Bevölkerung hält von solch abstrusen Plänen ganz offensichtlich wenig, denn die Umfragewerte der Sozis sackten jetzt noch weiter auf 18% herab. Die SPD arbeitet an ihrem eigenen Untergang, und das haben die roten Socken auch redlich verdient. Morgen berichten wir von dem unterirdischen Auftritt eines SPD-Bundestagskandidaten bei einem Infostand der FREIHEIT in München-Schwabing.

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Quelle: PI

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